Senioren

B-Liga

SV Ober-Mörlen – SV Schwalheim    1:2       (1:0)

Unglückliche Niederlage im Topspiel

Nach einigem Durcheinander wurde dieses Spitzenspiel auf den Mittwoch verlegt. Der Verband hatte angedroht, falls die Flutlichtanlage länger ausfällt, dieses Spiel nach Rödgen zu verlegen. Die Gemeinde konnte mit massivem Einsatz das Flutlicht wieder herstellen! Wer derart Druck auf den Klassenleiter ausgeübt hat, dieses Spiel innerhalb eines Tages zu verlegen, kann man sich ja denken. Die Unterstellungen seitens der Gäste (Trainer), wir würden die Absetzung provozieren sind haltlos, zumal unser volles Aufgebot zur Verfügung stand. Sei es drum. Das Verhältnis zu Schwalheim war schon einmal viel besser.

Zum Spiel:

Schwalheim übernahm in den ersten 20 Minuten die Kontrolle über das Spielgeschehen. Zu echten Torchancen kamen sie aber nicht. Dann kam unser Team immer besser in das Spiel. Zwei „Hundertprozentige“ wurden von Nico Winkes und Matze Weckler knapp vergeben. In der 40. Minute war es dann soweit. Maksym Braslavskiy flankte und Goalgetter Matze Weckler war per Kopf zur Stelle und erzielte unsere 1:0 Führung. Die Gäste waren mit dem Rückstand gut bedient.

Auch die Hälfte zwei war ein schnelles Kampfspiel. Auf dem Geläuf war an spielerischen Momenten nicht zu denken. Schwalheim machte jetzt wieder mehr Druck. Wir zogen uns viel zu weit zurück. In der 50. Minute pfiff der Schiri Strafstoß gegen unser Team. Justin Thielmann soll bei einer Grätsche den Gegner getroffen haben. Etwas undurchsichtig, aber man kann ihn geben. Rene Steinhorst verwandelte ihn zum 1:1. In der 63. Minute erzielte Tobias Heilig aus kurzer Entfernung das 2:1 für die Gäste. Unsere Abwehr war unaufgeräumt. So langsam wachten wir wieder auf und versuchten Druck nach vorne zu machen. Bei einem weiteren Konter vereitelte Steve Johnigk mit toller Parade das 3:1. Entscheidend konnten wir uns aber nicht mehr durchsetzen. Es fehlte der Abschluss. Insgesamt eine etwas unglückliche Niederlage. Es war ein hartes, aber keineswegs unfaires Spiel. Ein Remis hätte eher dem Spielverlauf entsprochen. Trotzdem gilt unser Glückwunsch den „Schwalheimer  Spielern“, die jetzt kurz vor dem Aufstieg stehen. Wir müssen jetzt auf Ausrutscher unserer Konkurrenten hoffen. 

 

 

 

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